Physiotherapie

Die Physiotherapie, bis 1994 Krankengymnastik genannt, nutzt primär manuelle Fertigkeiten des Therapeuten. Gegebenenfalls werden diese durch natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) ergänzt. Sie dient zur Beseitigung muskulärer Dysbalancen, zur Verbesserung der Beweglichkeit, zur Kräftigung, zur Verbesserung von intra- und intermuskulärer Koordination und Gleichgewicht und zur Schmerzreduktion.